2. Liga B 17.Spieltag

Heavy-Metal-Maniacs - Banana Bulldogs 0 : 1
Torschützen:--- *** Frag Mich (3.)

Bulldogs-Coach Roth erwartete bei den "weit unter ihm stehenden" Maniacs keine ernsthaften Probleme - die hätte es aber gegeben, wenn diese nicht rätselhafterweise 6 WP auf der Bank vergessen hätten. Nach freiwilliger Niederlage sah die Aufstellung mit Heimvorteil und wenigen Umstellungen aber auch nicht aus ... grübelgrübel ...

MAN United - Hexenkessel SV 6 : 3
Torschützen:K. Poborsky (19., 29., 56., 88.), G. Neville (40.), N. Butt (67.) *** Trick 17 (64., 78.), L.H. Becker (57.)

Selten hat Manager Heidemann mit seinem Taktiktip weiter daneben gelegen als diesmal. Leicht und locker fuhr der Tabellenführer über die Hexen drüber und setzt sich damit von den Verfolgern weiter ab.

Titanic Players - Profexa Vorwärts 2 : 1
Torschützen:Angel (25.), Lion (62.) *** Appius (7.)

Es war sehr geräumig auf dem Platz. Die Gäste hatten immerhin genau so viele Torchancen wie gesperrte Spieler und durften sogar einen Ehrentreffer erzielen. Mehr dürften sie hier auch nicht erwartet haben; immerhin wurde ihr schönes Torverhältnis nicht beschädigt.

Ritter der Tafelrunde - PS Spielerei 5 : 1
Torschützen:Bedivere (21., 70.), Lanzelot (30., 73.), Agrawein (40.) *** McLaren (82.)
Gelbe Karten:Accolon *** ---

"Die Ritter sind nicht zu unterschätzen", meinte Manager Edbauer vor dem Spiel, und das nicht zu Unrecht, wie man deutlich erkennen kann. Die Autos zeigten bedenkliche Schwächen - auch mit einem hohen Handelswert darf man sich eben nicht alles erlauben.

Pinguin Power - Run Like Hell 0 : 0
Gelbe Karten:--- *** Jennifer Lopez, Sara Pezzini, Sarah-Michelle Gellar

Ein Unentschieden mit Ansage - genau das wollten die Gäste haben. Denn eine Siegchance hatten die Läuferinnen sich vom Gegner durch dessen Härteeinsatz spendieren lassen müssen. Drei Gelbe Karten für einen einzigen Härtepunkt der Gäste waren eine reife Leistung des Schiedsrichters.

Lady in the Night - Mangelsdorfer Mannen 0 : 0
Gelbe Karten:--- *** Herb Ellis

Angesichts zweier Sperren dürfte in Karlsruhe ein breites Grinsen über das Gesicht von Manager Kamlah wandern. Mangelsdorf hatte exakt das getan, worauf die Lady vorbereitet war, und bekam nur eine einzige Torchance, die Gastgeber dagegen deren zwei.