Pokal-Achtelfinale

Wonderous Wirblers - PS Spielerei 3 : 0
Torschützen:Malte Mamatele (25., 67., 83.) *** ---
Rote Karten:--- *** Räikkönen (15.)
Gelbe Karten:--- *** Gene

Nach dem Platzverweis für Räikkonen wurde das Ergebnis natürlich etwas deutlicher - aber auch vorher war die Chance der Autos, in der regulären Spielzeit zu gewinnen, einstellig geblieben. Die Wirblers warfen mit der fast perfekten Taktik souverän einen weiteren Mitfavoriten aus dem Wettbewerb.

Steinbock Schilda - AC Cinecittà 0 : 1
Torschützen:--- *** Bernardo (62.)

Gegenüber ihrem Vorab-Zug hatten die Italiener ihre Taktik noch verschlechtert, so daß Schilda nun klar überlegen war. Jetzt hätten die Steinböcke nur eine ihrer Torchancen verwerten und den Gegner auf dessen Tore-Erwartungswert halten müssen - doch beides mißlang ihnen. Armer Manager Haack - drei solche Spiele in einer Runde ...

3. FC Eiderstedt - J. B. Bookers Revival 2 : 4
Torschützen:Zack (62.), Father (6.) *** Mpenza (15., 29., 54.), The Face (23.)
Elfmetertore:- *** - (1 verschossen)
Rote Karten:Lanzelot (24.) *** Mob (79.)
Gelbe Karten:Father, Felix *** Jimmie Rodgers, Mpenza

Dramatik im Duell zweier ehemaliger Pokalsieger: Eiderstedt hatte besser geraten, aber der Schiedsrichter sorgte für eine halbwegs ausgeglichene Begegnung, in welcher der FC immer noch etwas besser war, aber schlechter würfelte. Die Bookers zeigen, was an einem guten Tag immer noch in ihnen stecken kann.

Ritter der Tafelrunde - SG Chemie Blumenthal-Ost 1 : 2 n.E. (0 : 0 n.V.)
Elfmetertore:- (1 verschossen) *** -
Gelbe Karten:--- *** Silvio Räbsch, Vasile Miriuta

Bei dieser Partie werden beide Trainer graue Haare bekommen haben. Sage und schreibe elf Strafstöße durften die Zuschauer bestaunen, aber nur drei davon führten zu einem Torerfolg! Taktisch hatten die Ritter den starken Gegner perfekt ausgerechnet und klare Feldvorteile herausgespielt, aber wenn man dann halt sooo schlecht zielt ...

Mangelsdorfer Mannen - Sesamstraßen Kicker 1 : 0
Torschützen:Guy Le Querrec (33.) *** ---

Manager Girke war zum Pokalspiel gar nicht erst angetreten. Sein Vertreter Dard erwischte dann eine Taktik, die auf den ersten Blick gut aussah, aber angesichts der Stärkeverhältnisse Mangelsdorf immer noch über 50% Siegchance ließ. Ein solcher Klassenunterschied ist halt allein durch ein gewonnenes Knobelspiel nicht zu kompensieren.

BKK Freud - Profexa Vorwärts 6 : 7 n.E. (0 : 0 n.V.)

Und auch das dritte Spiel der Profexa war alles andere als ein Selbstläufer! Freud war in der Tat schwächer, hatte aber die bestmögliche Taktik erwischt und dem Gegner vor dem Elfmeterschießen lediglich fünf Torchancen gelassen. Als die Römer dann keine davon verwerten konnten, begann die Elfmeter-Lotterie ... und als die Chance der Bubis am besten war, da versagten ihnen die Nerven.

Am. Nat. Soccer Institute - Halifax Heroes 4 : 19
Torschützen:--- *** Fajitax (10 Tore), Salsax (11., 20., 38., 65., 90.), Novartix (46., 80., 85.), Tamalpax (30.)

Die Idee des Amateurs war nicht schlecht, aber der Profi war auf der Hut und überrollte das amerikanische Fußball-Institut nach Belieben.

Lilienberg Nord - Motörhead 3 : 9
Torschützen:--- *** Frostbrand (3., 28., 65., 77.), Anna Log (37., 70.), Su Spekt (16., 47.), Whiplash (46.)

Diesmal hatte der Amateur immerhin eine meßbare Siegchance, auch wenn diese in der dritten Stelle nach dem Dezimalpunkt ausgedrückt werden muß. Von Motörhead war zwei Tage nach ZAT doch noch ein Zug eingetrudelt, und die gewählte Taktik war das richtige Mittel gegen den Einfärber von Lilienberg.