2. Liga A 11.Spieltag

Leads United - Motörhead 3 : 2
Torschützen:Al Viss (6., 86.), Sid Ingbull (13.) *** Whiplash (35.), Anna Log (4.)
Rote Karten:--- *** Frostbrand (60.)
Gelbe Karten:--- *** Aldur, Ruth Ine, Schaftstopper

Ob das so eine tolle Idee war mit der Härte bei den Gästen? In der Summe wurden sie nicht besser - das wäre auch gar nicht nötig gewesen, denn sie waren ohnehin die deutlich bessere Mannschaft auf dem Platz. Aber ihr neuer Starspieler scheint noch gewisse Anpassungsprobleme gegenüber seinem Team zu haben ...

Banana Bulldogs - Grobitown Rangers 2 : 0
Torschützen:Hoffnung (53.), Deutsche Bank AG (33.) *** ---

Mit einem verdient herausgespielten Heimsieg ziehen die Bulldogs in der Ligatabelle mit den Rangers gleich. Um eine Ecke mehr gedacht zu haben war schon immer hilfreich - hier war es entscheidend.

SV Comixense - Wild Sabres Bottrop 3 : 1
Torschützen:Urd (78.), Valerian (46.), Lupo (86.) *** Miroslav Satan (39.)

Die wilden Säbel waren zwar deutlich stärker, als in ihrem Aufstellungsformular stand, aber deutlich schwächer als vor dem Test der 3:1-Regel. Comixense hingegen hatte alles aus seinen Möglichkeiten heraus geholt - und zur eigenen Überraschung einen hochverdienten Sieg eingefahren.

3. FC Eiderstedt - Soccer Club Queen 2 : 0
Torschützen:Zack (62.), Penner (79.) *** ---

Perfekt geraten von Stan Dard - die königlichen Truppen prallten am Bollwerk der Enten total ab. Eiderstedt hatte immerhin ein Tor verdient - und schoß dann aus Versehen noch ein zweites.

Orkblut ist grün - Steinbock Schilda 1 : 0
Torschützen:Morgion Doppelzorn (31.) *** ---

Ohne die drei Sperren gegen Schilda hätte das ein tolles Spitzenspiel werden können - so wurde es eine relativ einseitige Angelegenheit. Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Orks den Siegtreffer schießen würden.

Schoolclass-Team - Lokomotive Albany 1830 1 : 4
Torschützen:Mathias (38.) *** EC (15., 67., 87.), Saison (31.)
Rote Karten:Mario (25.) *** ---
Gelbe Karten:Maria *** ---

Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe. Bei identischem Härteeinsatz auf beiden Seiten kippte genau diese Härte das labile Gleichgewicht auf die Seite der Gäste, die sich der Situation etwas bewußter zu sein schienen. Daß der Schiedsrichter die immer noch ausgeglichene Partie dann entschied, was allerdings reines Pech.