1. Liga 21.Spieltag

Kraichgau Rangers - Viking Raiders 4 : 0
Torschützen:Wiesel (19.), Knöfi (75.), Rapper (12.), Wunderkind (26.) *** ---

Neun Wikinger konnten gegen elf Rangers plus Heimvorteil natürlich nicht mithalten; Kraichgau blieb immer noch knapp zwei Dutzend Torchancen - und nach dem siebten Heimsieg in dieser Saison sogar noch eine kleine theoretische Chance auf den Meistertitel.

3. FC Eiderstedt - Steinbock Schilda 1 : 0
Torschützen:Wolfgang (22.) *** ---
Elfmetertore:- (1 verschossen) *** -
Rote Karten:--- *** Last Exit (63.)
Gelbe Karten:--- *** Fisemöp, Wolfskin, Wolkenstein

Ganz entgegen dem Kommentar ihres Managers versuchten die Schildbürger, auch ohne den gesperrten Schabernack auf Sieg zu spielen, was in diesem Abstiegskrimi die Möglichkeiten der Gäste jedoch bei weitem überstieg. Und wer weiß, ob mit einer konservativeren Taktik nicht am Ende sogar ein Punkt zu holen gewesen wäre? Jetzt wird es tatsächlich nochmal eng für die Steinböcke.

Wonderous Wirblers - Crossroads 1 : 0
Elfmetertore:1 *** -
Gelbe Karten:--- *** Chet Atkins

Das Wunschergebnis für Manager Paas! Die Mitte der Saison stark verjüngten Musiker waren endlich mal ein Gegner mit der richtigen Kragenweite, und auch wenn der Schiedsrichter ein bisschen nachhelfen musste, geht der dritte Heimsieg für die Winde dank der richtigen Taktik durchaus in Ordnung.

Orkblut ist grün - Die Spekulanten 6 : 5
Torschützen:Rancor Bärenschädler (45., 48., 60., 80.), Uruk Lumpenkratzer (65., 86.) *** Barbara (5., 42.), Sohan (8.), Darshana (13.), Mara (72.)
Gelbe Karten:Ripley Quallenzerrer, Schnödel Augenknapser, Sundunak Krisenblender, Uruk Lumpenkratzer *** ---

Jubel in Schilda: Der Klassenerhalt ist gesichert! Die Spekulanten hatten falsch geraten und hätten beim Tabellenletzten böse unter die Räder kommen können, wenn die Hintermannschaft der Orks nicht einen rabenschwarzen Tag erwischt und dadurch diese Begegnung bis zum Schlusspfiff spannend gemacht hätte. Wenigstens also ein Trainings-WP für die Gastgeber, der mit satten sechs Sperren allerdings ganz schön teuer bezahlt wurde.

Halifax Heroes - Profexa Vorwärts 0 : 0

Willkommen zum Spiel der Spiele! 285 nichtlineare WP dürften ihren Platz im Geschichtsbuch des Ligasystems finden, und obwohl Profexa einerseits genau das getan hatte, was ihr Gegner den Römern nicht zugetraut hatte, so hatten die Gäste ihren Gegner doch gewaltig unterschätzt und mussten diesem immer noch doppelt soviel Siegchance zugestehen, wie sie selbst herausgespielt hatten. Ein klassischer Fall von "falsche richtige Taktik" also - aber bei mehr als 60% Remisbreite auch eine hochwahrscheinliche Punkteteilung. Damit kann jetzt nur noch Albany den Römern den Titel streitig machen.

Lokomotive Albany 1830 - Mangelsdorfer Mannen 0 : 0
Gelbe Karten:Es, Willi *** ---

Das ist ja echt witzig: Nochmal 285 WP?! Ich komme mir vor, als hätte ich zweimal dasselbe Spiel ausgewertet: Auch Albany kratzte an der 150-WP-Marke, auch Mangelsdorf hatte "richtig geraten" und deutlich weniger Siegchance als der Gastgeber. Und zudem haben wir in diesen beiden Spielen die vier besten Hintermannschaften des Ligasystems bewundern dürfen - die sind ihr Geld wahrhaftig wert! Profexa verteidigt also die Tabellenführung und hat es nun daheim gegen die Orks in der Hand, die Meisterschaft klarzumachen.