2. Liga B 1.Spieltag

Mulhouse-Sud - Blut-Rot Mannheim 3 : 2
Torschützen:Zweite Reihe Parker (25., 47.), 5er BMWs kein Ende in Sicht (28.) *** Sandhofen (28.), Luzenberg (80.)
Gelbe Karten:--- *** Lindenhof, Neckarau

Die Mannheimer glaubten, Heimvorteil einsetzen zu dürfen - da waren sie aber schief gewickelt. Mulhouse kontrollierte mit einer soliden Vorstellung Ball und Gegner, ließ allerdings doch vier Torchancen der Gäste zu und musste am Ende noch zittern.

Brunswick Lions - MAN United 2 : 1
Torschützen:P.Netranz (59.), B.Sen (27.) *** ---
Elfmetertore:- *** 1

Brunswick war den Engländern in allen Belangen überlegen und konnte mehr als 90% Siegchance herausspielen. Lediglich der übergenaue Schiedsrichter versuchte, die Partie noch einmal spannend zu machen, aber mehr als dieser eine Treffer war einfach nicht drin für die Gäste.

BKK Freud - VfL Chaos 2003 1 : 1
Torschützen:--- *** Dirk Arndt (73.)
Elfmetertore:1 *** -
Gelbe Karten:Schlafcouch *** Hans Bade

Totenstille auf den Rängen - die Gastgeber hatten vergessen, die Stadiontore zu öffnen! So waren die kampfstarken Gäste überraschenderweise klar überlegen - aber der Schiedsrichter beschloss, dem Treiben nicht tatenlos zuzusehen...

Wonderous Wirblers - Aso Pauer 2 : 1
Torschützen:Wendelin Vedaval (55.), Felix Furiani (19.) *** Apollo 440 (90.)

Das sah eigentlich gar nicht schlecht aus, was Wiederaufsteiger Aso Pauer hier beim Absteiger veranstaltete - aber es reichte nur zum Ehrentreffer Sekunden vor dem Abpfiff. Die Winde hatten mehr vom Spiel und immerhin fast 50% Siegchance.

SG Chemie Blumenthal-Ost - Titanic Players 1 : 1
Torschützen:Karimi (21.) *** Wyvern (36.)

Für den Aufwand, den die Chemiker hier betrieben haben, ist ein Punkt aber eindeutig zu wenig. Die SG war auch klar überlegen, aber die Titanics machten eine ihrer beiden Torchancen rein und putzten vor dem eigenen Kasten fast alles weg.

Viking Raiders - Sesamstraßen Kicker 1 : 0
Torschützen:Heimdall (8.) *** ---

Im Aufeinandertreffen zweier Aufstiegskandidaten fuhren die Wikinger routiniert beide Punkte ein, ohne dafür sonderlich viel Aufwand betreiben zu müssen. Die Sesamstraße tat nur das Allernötigste, und das reichte gegen einen solchen Gegner eben nicht.