2. Liga B 7.Spieltag

MAN United - Viking Raiders 0 : 6
Torschützen:--- *** Odin (30., 61., 90.), Njörd (25.), Ptitschka (71.), Heimdall (8.)
Gelbe Karten:--- *** Njörd, Uii

Tja, so darf man gegen den eine Klasse stärkeren Tabellenführer auch im eigenen Stadion nicht spielen. Zugegeben, das Ergebnis fiel ein bisschen arg deutlich aus, aber mehr als 80% Siegchance für die Gäste zeigen, dass es darauf nicht mehr wirklich ankam.

VfL Chaos 2003 - Wonderous Wirblers 0 : 3
Torschützen:--- *** Wendelin Vedaval (22., 78.), Paul Ponente (59.)

Treffer, versenkt! Die Chaoten hatten gerade mal eine einzige Torchance, aber damit den entschlossenen Winden nichts Entscheidendes entgegenzusetzen. Dass die Wirblers sich im Unterhaus so prächtig schlagen würden, ohne dafür massiv investieren zu müssen, hätte ich nicht erwartet.

BKK Freud - SG Chemie Blumenthal-Ost 3 : 2
Torschützen:Schizophrenie (76.), Unten-Durch (45.), Kleptomanie (69.) *** Frings (56.), Guerrero (42.)

Ohne ihre Sperren hätten die Chemiker hier wohl gewonnen, schätze ich mal. Die Bubis waren zwar besser, aber Blumenthals Kader pfeift derzeit auch auf dem letzten Loch, und so bleibt der SG die Rote Laterne vorerst erhalten.

Titanic Players - Blut-Rot Mannheim 1 : 0
Torschützen:Gorgon (49.) *** ---

Die Zinsen nagen weiterhin am Vereinssäckel, doch was die Titanics so auf den Platz stellen, ist aller Ehren wert. Diesem knappen Ergebnis gegen die von Stan Dard recht unglücklich aufgestellten Mannheimer sieht man nicht an, wie deutlich die Angelegenheit eigentlich doch war.

Sesamstraßen Kicker - Brunswick Lions 1 : 1
Torschützen:Radenkovic (26.) *** K.Jere (72.)

Und Brunswick bleibt auch nach dieser Begegnung in der Ligatabelle vor der Sesamstraße. Die Punkteteilung war das hauchdünn wahrscheinlichste der drei möglichen Ergebnisse, und das ist vor allem auf die richtige Taktik der Gäste zurückzuführen.

Aso Pauer - Mulhouse-Sud 4 : 1
Torschützen:White Stripes (54., 59.), Rainald Grebe (39.), Apollo 440 (73.) *** 5er BMWs kein Ende in Sicht (24.)

Noch eine Sperre, ohne die dieser fetzige Schlagabtausch vermutlich etwas anders ausgegangen wäre. Beide Manager hatten gezielt in dieselbe Liga gewollt, und dementsprechend bekamen die Zuschauer auch einiges zu sehen.