2. Liga B 2.Spieltag

Kallemänner - Kolere 6 : 2
Torschützen:Karl Kutta (10., 36., 64.), Kalla Hari (5., 44.), Kalle Loni (48.) *** Kwaal (64.), Kolossaal (33.)

Bei zwei Klassen Unterschied fiel das Ergebnis dieser Begegnung noch ziemlich gnädig aus - eigentlich hätten die Kallemänner deutlich höher gewinnen müssen. Nun ja... jeder setzt sich seine Ziele selbst.

Brunswick Lions - Viking Raiders 1 : 0
Torschützen:M.Erson (3.) *** ---

Schon die erste der 6 Torchancen dieser Begegnung legte das Endergebnis fest: Dank der Unterstützung seiner Fans hatte Brunswick den Gegner voll im Griff.

FC Lurchschutzgebiet - Galaktische Raumgilde 6 : 5
Torschützen:Laubfrosch (12., 59.), Gelbbauchunke (16., 81.), Bergmolch (35.), Kammmolch (88.) *** Ferengie (9., 70.), Raves (45.), Borg (51.)
Elfmetertore:- (1 verschossen) *** 1
Gelbe Karten:--- *** Menschen

Die Raumgilde wollte eine Kraftprobe - und bekam sie. Dabei waren die Gäste besser! Die Amphibien waren allerdings mit allen Wassern gewaschen und machten die Hälfte ihrer Torchancen rein, was ihnen am Ende zwei keineswegs verdiente Punkte bescherte.

Blut-Rot Mannheim - SpVgg Kieselstein 0 : 1
Torschützen:--- *** Hoos (90.)

"Muss reichen" hatte Manager Helli gemeint - wofür? Den Kieselsteinen reichte ihre einzige Torchance zu einem sensationellen Auswärtssieg, während die Roten aus deren 8 Stück nichts Zählbares zustande brachten.

VfL Chaos 2003 - Titanic Players 3 : 2
Torschützen:Viren (40., 44.), Rentenreform (60.) *** Lion (64., 85.)
Gelbe Karten:--- *** Guardian

Zwei wild entschlossene Teams - und es gewinnt das falsche. Die Titanics hatten fast 60% Siegchance, und das Ergebnis hätte genau anders herum ausfallen müssen. Die Zuschauer durften auf beiden Seiten ausgesprochen gute Leistungen für diese Phase der Saison bewundern.

Profexa Vorwärts - Mulhouse-Sud 0 : 0

Zwei Tage nach ZAT hatte es danach ausgesehen, als müsste Stan Dard hier auf beiden Trainerbänken sitzen, doch rechtzeitig zum Anpfiff waren beide Coaches doch noch eingetroffen. Mulhouses Anweisungen wurden erneut von der 3:1-Regel beschädigt, hatten taktisch aber goldrichtig gelegen, woraus eine Begegnung fast komplett ohne Torchancen und mit beträchtlichem Langeweilefaktor für das enttäuschte Publikum resultierte.