2. Liga B 13.Spieltag

Viking Raiders - Brunswick Lions 1 : 0
Torschützen:Thor (64.) *** ---

So schön die Idee der Lions auch war: Alle Torchancen der Raiders erwischten sie auf diese Weise nicht. Die Wikinger bekamen ein ganzes Erwartungstor und konnten dieses in einen realen Treffer umsetzen.

Galaktische Raumgilde - FC Lurchschutzgebiet 2 : 0
Torschützen:Ost-Allianz (46.), West-Allianz (21.) *** ---
Gelbe Karten:Ori, Replikatoren, Romulaner *** Bergmolch, Geburtshelferkröte, Kaulquappe, Rotbauchunke

Erst jammerte Manager Seidel über die Strafen gegen seinen Verein und das "Duselteam", gegen das er hier mit einer eine Klasse schwächeren Mannschaft antreten musste - und dann verwandelte die Raumgilde zwei ihrer drei Torchancen zu einem bei gleicher Taktik hochgradig unverdienten Heimsieg! Na, jetzt zufrieden?

Kolere - Kallemänner 0 : 1
Torschützen:--- *** Karl Truschel (49.)
Gelbe Karten:Kat, Klap, Kots *** ---

Mit gebrochener 3:1-Regel mauerte Kolere astronomisch hoch ins Leere - und die Kallemänner kontrollierten mit der richtigen Taktik das Spiel. Da auch nur die Gäste ein ganzes Erwartungstor verdient hatten, geht das Ergebnis tendenziell in Ordnung.

Titanic Players - VfL Chaos 2003 4 : 0
Torschützen:Colossus (24., 76., 85.), Lion (68.) *** ---

Souverän umkurvten die Titanics die gegnerischen Fallstricke und schossen einen selbst in dieser Höhe verdienten Heimsieg heraus, womit beide Vereine ihre Positionen in der Ligatabelle zementieren.

Mulhouse-Sud - Profexa Vorwärts 5 : 1
Torschützen:Bluewhiteson (46., 72.), L'Endenisch Reveille (1., 65.), graurosaElephant (7.) *** Knaller (23.)
Elfmetertore:- *** - (1 verschossen)

Trotz der kleinen Spende an die 3:1-Regel sind die Franzosen nach ihren beiden sperrigen Einkäufen nun deutlich besser als ihr Tabellenplatz. Ihr Sieg gegen Geldsack Profexa ist allerdings in seiner Höhe etwas übertrieben ausgefallen, was dem Torverhältnis des Schlusslichts eine satte Aufbesserung spendiert.

SpVgg Kieselstein - Blut-Rot Mannheim 0 : 0

In diesem Schlagerspiel mussten beide Teams auf einen ihrer Leistungsträger verzichten; Mannheim hat den tieferen Kader und konnte die Schwächung besser verkraften. Als dann die Gäste auch noch taktisch einen Volltreffer gelandet hatten, blieb den Kieselsteinen nur noch, den Schlusspfiff herbeizusehnen und wenigstens einen Zähler über die Zeit zu retten.