2. Liga A 3.Spieltag

FC Südlich - Langenhagen Pigs 1 : 3
Torschützen:Schäuferla (1.) *** Detlef Fransen (9., 44., 62.)

Hoppla! Aber Langenhagen lief in voller Kampfstärke auf und hatte klare taktische Vorteile, die den Pigs fast 50% Siegchance und einen durchaus verdienten Auswärtssieg bescherten.

Kraichgau Rangers - Hexenkessel SV 4 : 1
Torschützen:Kurt (16.), Doc (33.), Großmogul (14.), Daimler (55.) *** Ronaldo (37.)
Gelbe Karten:Anti-Kohle-Kai, Daimler, Petermann *** ---

Die Hexen hielten im Rahmen ihrer Möglichkeiten dagegen, aber gegen die starken Rangers reichte das nicht annähernd. Kraichgau hatte die Begegnung nach einer guten halben Stunde bereits entschieden.

American Soccer Club II - Crossroads 0 : 0
Elfmetertore:- *** - (1 verschossen)

Stan Dard ließ Crossroads seine Jugendarbeit abschließen, ohne den Amis dabei allzu viele Torchancen zu lassen, und die Gäste blieben zudem durch Konter gefährlich. In einer fast ausgeglichenen Begegnung geht diese Punkteteilung vollauf in Ordnung.

Goaldies - Lucky Losers 1 : 0
Torschützen:Grobelar (30.) *** ---
Gelbe Karten:--- *** Mule, Toran

In einer Begegnung zweier grundverschiedener Teams spielten sich haarsträubende Szenen im Strafraum der Goaldies ab, doch irgendwie überstanden die Gastgeber alles schadlos und konnten selbst einen ihrer Angriffe erfolgreich abschließen. Auch ohne den gesperrten Neuer kamen die Torleute damit zu ihrem ersten Erfolg in dieser Saison.

Die Spekulanten - Heart of Scapa Flow 1 : 0
Elfmetertore:1 *** -
Gelbe Karten:--- *** Béla Fleck

Eigentlich hatte Scapa Flow durch seinen Härteeinsatz seine Defensivleistung verbessern wollen. Dass dies in Form des Strafstoßes letztlich das genaue Gegenteil bewirkte, mag zwar unglücklich aussehen, führte aber letztlich nur das wahrscheinlichste aller möglichen Ergebnisse herbei.

Reissdorfer Thekentornados - Managerclub United 6 : 5
Torschützen:Peter Gedöns aus Bonn (24., 69., 89.), Allestolle Ausderknolle (44., 74.), Ete Petete (53.) *** Kautzsch (3., 33., 61.), Ahlemeyer (23.), Dard (75.)

Mit einer ordentlichen Portion Glück setzt Reissdorf seinen starken Saisonstart fort. Stan Dard hatte den Managerclub taktisch besser eingestellt, und die Gäste hatten auch klare Vorteile herausspielen können. Doch nach der Pause hatten die Tornados mehr Zielwasser getrunken und trafen am Ende, wie sie wollten.