2. Liga B 3.Spieltag

Blut-Rot Mannheim - Profexa Vorwärts 1 : 0
Torschützen:Alfred Schön (25.) *** ---

Vor Taktik war bei den Gästen nur in Ansätzen etwas zu erkennen, was ihnen nicht mal 2% Siegchance einbrachte. Dennoch durfte Mannheim sich seines hochverdienten Erfolges erst nach dem Abpfiff ganz sicher sein.

Die heiligen Flußpferde - VfL Chaos 2003 3 : 0
Torschützen:graurosaElephant (53., 77.), Idiot Wind (8.) *** ---

Wild entschlossen trampelten die Flußpferde ihre Gäste in Grund und Boden. Der VfL hatte sich vollumfänglich der Jugendarbeit verschrieben und aus eigener Kraft keine Torchance herausspielen können.

Kolere - Galaktische Raumgilde 1 : 2
Torschützen:Klub (71.) *** Peace Keeper (17., 75.)

In richtiger Erkenntnis der Stärkeverhältnisse kämpfte die Gilde mehr mit den Tücken der 2:1-Regel als mit dem durch zwei Sperren gegen Leistungträger arg geschwächten Gastgeber. Das Resultat entspricht dem Erwartungswert so genau wie nur möglich.

Kallemänner - Titanic Players 0 : 3
Torschützen:--- *** Minotaur (30., 33.)
Elfmetertore:- *** 1
Gelbe Karten:Kalla Hari, Karler Asten *** ---

Der erste Saisonsieg für die Titanen - und dabei waren sie hier nicht einmal das bessere Team, denn die Kallemänner hatten mit der konsequenteren Taktik plus Heimvorteil und verstärktem Einsatz insgesamt eine hauchdünne Überlegenheit auf den Platz gezaubert. Die Anzahl der gefallenen Treffer kommt auch ungefähr hin, nicht jedoch deren einseitige Verteilung ausschließlich zugunsten der Gäste.

PS Spielerei - FC Lurchschutzgebiet 0 : 0

Die Autos hatten ihre spärlichen WP-Mengen ausgesprochen effizient eingesetzt und hätten damit einen Sieg verdient gehabt. Stan Dard verordnete den Lurchen wie üblich maximale Jugendarbeit, doch die Hintermannschaft der Gäste hielt allen Versuchen der PS-Boliden, einen Treffer zu erzielen, stand.

Sesamstraßen Kicker - Brunswick Lions 1 : 2
Torschützen:--- *** Panagia (81.), F.Enberg (57.)
Elfmetertore:1 *** -
Gelbe Karten:--- *** H.Mer, S.Besteck, Z.Ment

Stan Dard ließ die Sesamstraße stürmen, was sich eigentlich als gar nicht so schlechte Idee herausstellte, wie das zunächst ausgesehen hatte. Die Gastgeber hatten sogar deutlich mehr vom Spiel als die bei der Chancenverwertung wesentlich kaltblütigeren Löwen aus dem Norden.