2. Liga B 4.Spieltag

Profexa Vorwärts - Kolere 0 : 0

Selten dürfte eine auf den ersten Blick richtige taktische Idee derartig verheerende Siegchancen eingebracht haben. Kolere hatte allem Anschein nach geahnt, was der Gegner tun würde; die Aufstellung der Gäste bescherte den Römern jedoch satte 10:0 Torchancen und eine haushohe Überlegenheit, am Ende allerdings keinen Sieg. Womit Profexa als einziger Verein seiner Liga ohne Torerfolg bleibt - ein Mangel an Gelegenheiten ist dafür sicher nicht die Ursache.

VfL Chaos 2003 - PS Spielerei 2 : 0
Torschützen:Phishing! (57.), Viren (66.) *** ---

Ein Klassenunterschied zugunsten der Chaoten, und das bei voller Jugendarbeit und ohne Sperren auf Seiten des Gegners - Sachen gibt's! Der VfL setzt seinen überzeugenden Saisonstart nahtlos fort und scheint die vorherige Pechwürfelsaison in beeindruckender Manier aus den Kleidern zu schütteln.

Brunswick Lions - Blut-Rot Mannheim 0 : 0
Gelbe Karten:--- *** Georg Lechleiter, Schlappi

Keine Torchance für Brunswick! Mannheim hatte die Partie jederzeit im Griff, doch der erlösende Siegtreffer für die Gäste wollte einfach nicht fallen. Dabei hätten die Roten mit ihrer schnittigen Aufstellung hier beide Zähler durchaus verdient gehabt.

FC Lurchschutzgebiet - Sesamstraßen Kicker 0 : 1
Torschützen:--- *** Rausdiesau (46.)

Fasziniert musste Stan Dard erkennen, wie perfekt er sich selbst in dieser Begegnung ausgemauert hatte. Die Sesamstraße gewann anschließend auch den Münzwurf um den anderen Punkt.

Galaktische Raumgilde - Kallemänner 1 : 0
Torschützen:Peace Keeper (29.) *** ---

Rein nach Masse konnten die Kallemänner durchaus mithalten. Die Gilde hatte sich mit ihrer etwas konsequenteren Taktik dennoch fast 75% Siegchance erarbeutet und konnte völlig zu Recht diesen Heimsieg im Duell der Tabellennachbarn erbeuten.

Titanic Players - Die heiligen Flußpferde 1 : 1
Torschützen:Warlock (63.) *** Idiot Wind (53.)

Die Flußpferde waren schon erheblich weiter mit ihrer Jugendarbeit und zudem taktisch besser eingestellt als die Titanic Players. Dennoch behielten die starken Gastgeber leichte Vorteile, die ein anderes Ergebnis jedoch nicht gerechtfertigt hätten.