Ergebnisse des Pokal-Viertelfinales

Lokomotive Albany 1830 - FC Hollywood 2 : 3 n.E. (0 : 0 n.V.)

Irgendwer muss halt weiterkommen - und nachdem beide Teams einander derartig ausbalanciert hatten, dass nur je eine einzige Torchance für jedes der beiden Teams zustande gekommen war, musste eben die Elfmeterlotterie entscheiden, in der sich der zweimalige Pokalsieger der letzten drei Saisons durchsetzte.

Heart of Scapa Flow - SpVgg Kieselstein 2 : 1
Torschützen:Stanley Jordan (51., 57.) *** Bärli (43.)

Eieiei! Die Kieselsteine waren sowohl stärker als auch taktisch besser eingestellt, doch der Doppelschlag nach der Pause erwischte sie auf dem falschen Fuß. Besonders ärgerlich ist es natürlich, auch noch gegen ein von Stan Dard aufgestelltes Team auszuscheiden, vor allem wenn es derartig unverdient der Fall ist.

Blut-Rot Mannheim - Steinbock Schilda 0 : 2
Torschützen:--- *** Ixemel (71.), Wonder (52.)

Mühelos überrollten die Steinböcke den taktisch verkehrt eingestellten Gegner und hätten hier durchaus noch höher gewinnen können. Eine ganz klare Angelegenheit bei mehr als 85% Siegchance für Schilda schon in der regulären Spielzeit.

Titanic Players - Halifax Heroes 4 : 5
Torschützen:Dragon (32., 48.), Ogre (73.), Archangel (54.) *** Arbatax (33., 44.), Relax (38., 90.), Fairfax (1.)
Elfmetertore:- (2 verschossen) *** -
Gelbe Karten:Colossus *** Fairfax

Was für ein Spiel! Durch die bessere Taktik war Halifax haushoch überlegen, doch in beiden Strafräumen herrschte das reinste Chaos und mit den beiden Elfmetern durch den krass einäugigen Schiedsrichter hätten die Titanics sogar gewinnen können. Erst in der letzten Sekunde des Spiels machte Relax seinem Namen alle Ehre - der Favorit konnte sich entspannt zurücklehnen.