1. Liga 6.Spieltag

PS Spielerei - Steinbock Schilda 18 : 0
Torschützen:Buemi (13 Tore), Brawn GP (30., 77., 80.), Piquet (59., 68.) *** ---

Da geht es hin, das Torverhältnis der Steinböcke. Mit der "schau'n mer mal"-Taktik rannten die Gäste den von Stan Dard stromlinienförmig aufgestellten Autos volle Kanne vor die Stoßstange. Dass Schilda selbst auch eine deutlich zweistellige Anzahl Torchancen herausgespielt hatte, spielte keine Rolle.

3. FC Eiderstedt - Agricola Team 0 : 3
Torschützen:--- *** Holz (60., 70.), Kochstelle (18.)
Gelbe Karten:--- *** Tischlerei

Wo ist sie hin, die Herrlichkeit des Handelswertriesen Eiderstedt? Selbst im eigenen Stadion kann der FC gegen einen keineswegs gigantischen Gegner bei gleicher Taktik nicht mehr mithalten, wenngleich dieses Ergebnis sicherlich zu hoch ausgefallen ist. Agricola punktet nun erstmals auf fremden Platz und beißt sich in der Spitzengruppe fest.

Lokomotive Albany 1830 - FC Hollywood 3 : 0
Torschützen:K4 (64.), Altlast (20.), General Motors (76.) *** ---

Albany stellte die richtige Weiche und umkurvte die Wand der Schauspieler mit hoher Geschwindigkeit. Der Heimsieg der Eisenbahner geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung, und die Lok bleibt in Schlagdistanz zur Tabellenspitze.

American Soccer Club II - Kraichgau Rangers 1 : 0
Torschützen:Geteilt (41.) *** ---

Im ewig jungen Duell der badischen Erzrivalen waren die Rangers in allen Belangen überlegen - außer bei der Verwertung ihrer Chancen! Zwei davon hätte Kraichgau unbedingt versenken müssen, bei satten 65% Siegchance für die Gäste.

Halifax Heroes - Ritter der Tafelrunde 6 : 1
Torschützen:Seelax (28., 41., 66.), Relax (5., 37.), Sanktaphrax (75.) *** Uther Pendragon (80.)

So richtig toll raten die Gästetrainer heute nicht in der 1. Liga. Die Ritter langten voll daneben und die Heroes hatten bei über 80% Siegchance leichtes Spiel, wenngleich es so viele Tore nun auch wieder nicht hätten sein müssen.

VfL Chaos 2003 - Mangelsdorfer Mannen 1 : 1
Torschützen:Vulkanasche (74.) *** Nils Landgren (81.)

Als Taktiker funktionierte Stan Dard hier prima, denn der VfL hatte vier Mal so viel Siegchance wie die Gäste; seine Fähigkeiten als Motivator scheinen dagegen zu wünschen übrig zu lassen, denn die Chaoten stellten sich bei der Verwertung ihrer Torchancen ihrem Namen gemäß nicht allzu geschickt an.