2. Liga A 21.Spieltag

Die Spekulanten - Soup Dragons 3 : 5
Torschützen:Deutsche Bank (87.), Matt Kemp (65.), Caio (48.) *** Bouillon (18., 64.), Terrine (1., 74.), Miso (83.)

Das Überraschende an diesem Ergebnis ist, dass Kellerkind Soup Dragons beim Aufstiegskandidat trotz der unterlegenen Taktik das bessere Team war! Hier war in keinster Weise erkennbar, wieso die Gäste bislang als einziges Team der 2. Liga A noch kein Spiel hatten gewinnen können - was sich hiermit allerdings auch erledigt hat. Die Spekulanten spielen auch in der nächsten Saison in dieser Liga, und die Sorgen der Drachen sind nun auch nur noch sehr theoretischer Natur. Lokomotive Leipschs ist jetzt allerdings endgültig abgestiegen.

SV Comixense - Lokomotive Leipschs 3 : 0
Torschützen:Skuld (40.), Vampirella (37.) *** ---
Elfmetertore:1 (1 verschossen) *** -
Rote Karten:--- *** Harald R. Train (22.)
Gelbe Karten:--- *** Roi Bär

Wütend trat Kain Abel ein Loch in eine Werbebande, bevor er wortlos in der Kabine verschwand: Schon wieder hatte der Gästecoach das hoffnungsvolle Talent nicht aufgestellt und die dadurch fehlenden WP durch ein Vielfaches an Härte in die entsprechende Reihe zu kompensieren versucht. Nach dem folgerichtigen Platzverweis gegen Train sank die Siegchance der Gäste auf weniger als 1%. Comixense feierte derweil mit einer abgeklärten Vorstellung den Aufstieg ins Oberhaus.

Kogge Hansa - Steinbock Schilda 0 : 0

Dank des deutlich besseren Torverhältnisses gegenüber den Goaldies brauchten die Hanseaten wahrscheinlich nur noch einen Punkt - und diesen holten sie sich relativ sicher mit einer überzeugenden Vorstellung gegen den Tabellenzweiten, der hier kaum zur Entfaltung kam. Schilda braucht nun vielleicht noch einen weiteren Punkt, um den Aufstieg zu sichern.

Hexenkessel SV - Managerclub United 4 : 1
Torschützen:Ardbeg (6.), Elias Vorliczek (52.), Trevor Erhardt (78.), Aberfeldy (56.) *** Moritz (88.)

Die letzte theoretische Aufstiegschance für den Managerclub endet in einem Würfeldesaster. Die taktisch richtig eingestellten Gäste hatten fast acht Mal so viel Siegchance wie die völlig überforderten Hexen, trafen aber in beiden Strafräumen kaum einen Ball und durften erst kurz vor dem Abpfiff wenigstens noch einen Ehrentreffer erzielen. Doch wenn hier einer vier Tore verdient gehabt hätte, dann nur die Gäste!

Reissdorfer Thekentornados - Viking Raiders 0 : 0

Stan Dard kommt nicht oft in den Genuss, das stärkste Team des Ligasystems aufstellen zu dürfen. Im Überschwang würfelte er eine Rasenschach-Taktik aus dem NMR-Gedächtnis der Wikinger hervor, was den Tornados wenigstens eine knapp ausgeglichene Begegnung mit nur wenigen Torchancen auf beiden Seiten und damit letztlich den noch fehlenden Punkt zum wahrscheinlichen Klassenerhalt bescherte. Die Raiders hingegen können nach diesem Ergebnis definitiv nicht mehr aufsteigen.

3. FC Eiderstedt - Goaldies 0 : 0

Beide Vereine hätten unbedingt einen Sieg benötigt. Aber die Goaldies schafften es gerade so eben, den mehr an der Verschönerung seines Kaders interessierten FC auf 1:1 Torchancen auszumauern, und der Schiedsrichter drückte über die dabei verwendeten Methoden gnädig beide Augen zu. Damit stehen die Goaldies als zweiter Absteiger fest, und Eiderstedt hat die Chance auf ein echtes Endspiel gegen Schilda um den zweiten Aufstiegsrang verpasst: Alle Entscheidungen sind gefallen.