2. Liga A 5.Spieltag

Die Spekulanten - Titanic Players 1 : 1
Torschützen:Dee Gordon (50.) *** Giant (52.)

Pech für die überlegenen Spekulanten: Ein zweiter Treffer wäre verdient gewesen, und ein Sieg hätte beim schnelleren Tilgen der hohen Schulden geholfen. Bei gleicher Taktik hatten die Gastgeber fünf Mal so viel Siegchance wie die Titanics.

Soup Dragons - Viking Raiders 1 : 1
Torschützen:Tsuyoshi (54.) *** Thoar (10.)

Die Taktik der Gäste war nicht so toll, aber ihre Substanz ist immer noch riesig. So können die Dragons von Glück reden, hier wenigstens mit einem Punkt davongekommen zu sein, denn bei mehr als 50% Siegchance und fast zwei Erwartungstoren der Wikinger hätten die Gastgeber leicht mit leeren Händen dastehen können.

Rüttgers Club - PS Spielerei 1 : 2
Torschützen:Erderwärmung (70.) *** Maldonado (52., 87.)
Gelbe Karten:rosa. l. *** ---

Falscher hätten die Autos ihren Gegner kaum einschätzen können. Die Clubberer kontrollierten Ball und Gegner, hatten vier Mal so viel Siegchance wie ihre Gäste - und liefen in zwei schreckliche Konter, die den Spielverlauf auf den Kopf stellten. Bisher funktioniert aber auch gar nichts beim Tabellenschlusslicht.

Goaldies - FC Südlich 0 : 0
Gelbe Karten:Giefer, Martini *** ---

Taktisch hatte Stan Dard das große Los gezogen: Die einzige Torchance in dieser Begegnung hatten die Gäste!

Halifax Heroes - Hexenkessel SV 0 : 0

Mit dem richtigen taktischen Näschen schafften die chancenlosen Hexen eine Remisbreite von immerhin über 60% und verdienten sich diesen Auswärtspunkt bei einem bärenstarken Gegner somit redlich. Wenn man sich den Kassenstand der Heroes ansieht, dann fragt man sich allerdings, ob sie im Augenblick nicht in der falschen Liga spielen.

Kogge Hansa - Lokomotive Leipschs 8 : 2
Torschützen:Hiddensee (6., 54., 83.), Kreppel (34., 44., 62.), Koi (23., 27.) *** Detlef Soos (19.), Rainer Glaube III (53.)
Gelbe Karten:Heinzelmann, Koi *** ---

Ohne den gesperrten Thorsten Busch konnten die Eisenbahner nicht mithalten und kamen gewaltig unter die Räder. Das war genau der richtige Gegner für die Kogge zur richtigen Zeit, um sich ein wenig vom Tabellenende abzusetzen.