GM-Angebot

Versteigerung
1)WortakrobatT III 5 >10 [0.5]für1644(1596)anKraichgau Rangers
2)Jimmy HerringA nT 5 >8 (5)für1723(1715)anHeart of Scapa Flow
3)AgrajaxF nT 3 >13für2238(1615)anHalifax Heroes
4)Paulo AlvesVMS nT 7 [7.5]für1555(1168)anMangelsdorfer Mannen
5)HotteVMS III 6 >8 [0]für1112(999)anRüttgers Club
6)LindenblattS II 6 >10 [0.5]für1184(1128)anSoup Dragons
7)KleffF X 9 4*M 4*Sfür1100(1054)anGoaldies
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Neues Angebot
1)A V 7 [0] (5)(NL-Wert:0)
2)VMS I 8 >12 (2)(NL-Wert:768)
3)F nT 1 [0.5] (10)(NL-Wert:90)
4)F X 1 >8 [-0.5](NL-Wert:0)
5)VMS I 8 (5)(NL-Wert:768)
6)F IX 10 4*V (1)(NL-Wert:0)
7)MS II 10 >11 (6)(NL-Wert:660)

Ein Starspieler ist der erste Torwart des diesjährigen Angebots eher nicht; die Nachfrage hielt sich dementsprechend in Grenzen und Aufsteiger Kraichgau Rangers durfte diesen besonders aufnahmefähigen Keeper zu durchaus attraktiven Konditionen für voraussichtlich zwei Jahre unter Vertrag nehmen.

Dramatik bei der Vergabe des Ausputzers: Der Meistbietende hätte den Spieler zwar locker kaufen können, konnte jedoch sein abgegebenes Gebot (das weit über dem späteren Verkaufspreis lag) nicht finanzieren - und zu hohe Gebote werden nicht reduziert, sondern gestrichen (Regel 7.1.3.b). Heart of Scapa Flow hatte gegenüber dem dritthöchsten Gebot einen hauchdünnen Vorsprung und durfte somit zehn Talent-WP für einen Preis erwerben, der deutlich niedriger ist als der Handelswert der in diesen Spieler bereits trainierten 6 WP.

Den Superstar zum Selberbauen muss man sich leisten können - 10 WP sind kein Pappenstiel. Aufsteiger Halifax Heroes, der mit solchen Spielern bereits Erfahrungen gesammelt hat, traut sich in dieser Hinsicht offenbar besonders viel zu.

Das beratungsresistente Talent war in Runde 7 der vergangenen Saison von den Managern verschmäht worden und für seinen damaligen NL-Wert von 1008 kKj. an die Nichtliga durchgefallen; diesmal lagen immerhin vier der 14 abgegebenen Gebote höher als dieser Betrag, obwohl der zusätzliche Steuerspareffekt seitdem verfallen ist (und einer dieser vier Bieter hat tatsächlich Steuern bezahlt, die er durch den rechtzeitigen Kauf dieses Spielers hätte komplett vermeiden können). Mangelsdorf mit seinem wirtschaftlich schwachen Kader kann mit diesem Spieler vermutlich am meisten anfangen, und der USW-Autor war als einziger Manager bereit, den vollen USW-Wert des Spielers zu bezahlen.

Der in seinen Fähigkeiten ebenfalls limitierte, dafür aber kostenlos trainierbare Oldie ist als typischer Zweitligaspieler beim Relegationsteilnehmer Rüttgers Club gut aufgehoben; auch hier wollte außer dem Käufer keiner der übrigen 17 Bieter den vollen USW-Wert des Spielers investieren.

Der billig bis Stufe 10 bzw. 9 trainierbare Alter-II-Spieler hätte wohl am ehesten das Potenzial gehabt, auch einen Erstligisten für zwei volle Saisons zu verstärken, doch die fünf höchsten Gebote auf ihn wurden von Zweitligisten abgegeben.

Und zuguterletzt geht auch noch der fast fertige 9er mit dem hohen Brennwert ins Unterhaus, wobei hier nicht mal der Kaufpreis den USW-Wert des Spielers erreichte.