1. Liga 11.Spieltag

Kraichgau Rangers - Lokomotive Albany 1830 4 : 2
Torschützen:Winner (27.), Dummschwätzer (31.), Heini (51.), Geburtstagskind (42.) *** Hollow (33., 89.)

Kraichgau baut in der Ligatabelle seinen Vorsprung gegenüber dem Titelverteidiger auf nunmehr 9 Zähler aus. Ohne seine beiden noch nicht spielberechtigten Neuzugänge hatten die Eisenbahner hier viel zu wenig Substanz auf dem Platz, um den Tabellenführer gefährden zu können.

Halifax Heroes - SV Comixense 0 : 0
Elfmetertore:- *** - (1 verschossen)
Gelbe Karten:--- *** Marsurpulami

Manchmal führt auch Beharrlichkeit zum Ziel: Mit der diesmal richtigen taktischen Idee verdiente sich Comixense den ersten Auswärtspunkt in dieser Saison. Tatsächlich hätten die Gäste hier sogar gewinnen können, nutzten aber weder ihre Torchancen aus dem Spiel heraus noch das Geschenk des Mannes in Schwarz.

Reissdorfer Thekentornados - Blut-Rot Mannheim 0 : 0

Der bemerkenswerteste Vorfall in dieser ereignisarmen Begegnung war, dass die Gastgeber einen WP auf der Bank verschimmeln ließen. Beide Teams hatten nur je eine einzige Gelegenheit, ein anderes Ergebnis herbeizuführen als dieses.

American Soccer Club II - SpVgg Kieselstein 0 : 0

Diesmal hatten zumindest die Gastgeber ein paar Torchancen, aber Neuzugang Peter im Tor der Kieselsteine war heute nicht zu überwinden. Bei immerhin 65% Remisbreite geht die Punkteteilung auch vollauf in Ordnung.

Viking Raiders - Ritter der Tafelrunde 0 : 0

Fallen denn heute überhaupt keine Tore mehr? Die Ritter hatten richtig geraten und dadurch mehr als 50% Wahrscheinlichkeit auf diese Punkteteilung erspielt, und einen Treffer hatte auch keines der beiden Teams verdient.

3. FC Eiderstedt - Profexa Vorwärts 4 : 1
Torschützen:Franklin (56., 62.), Phineas (25., 34.) *** New York (58.)

Na also, es geht doch. Im Kellerduell zeigte Eiderstedt, dass man in voller Besetzung durchaus mithalten kann, während Profexa sich bei seinem taktischen Rateversuch erheblich übernommen hatte - was auch daran gelegen haben könnte, dass die Gäste glaubten, bei ASCII antreten zu müssen.